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Ingenieurbüro Wyss und Früh AG
Vermessung, Geoinformation, Absteckung

Alte Instrumente und Computer

In unserem Büro tragen wir Sorge zu unseren alten Instrumenten und auch dem ersten, 1967 eingeführten Computer, der Olivetti Programma 101.

 

Fennel

Minutentheodolit, 1921
optische Distanzmessung nach Reichenbach
Genauigkeit Richtung: 50" (Schätzung).

 

Kern DK2

Genauigkeit Distanz: 1 - 2 cm/100 m
Genauigkeit Richtung: 3".

Theodolit mittlerer Genauigkeit für allgemeine Vermessungsarbeiten, Polygon-Theodolit

 

Kern DK-RT

Doppelbild-Reduktionstachymeter, ca 1955
Genauigkeit Distanz: 1 - 2 cm/100 m
Genauigkeit Richtung: 3".

Der DK-RT war vor Einführung der elektronischen Distanzmessung das Instrument für die amtliche Vermessung schlechthin.

 

Wild Theodolit Wild T16

produziert 1956 - 1972
Genauigkeit: 5''
Optische Winkel- und Distanzmessung
Optisches Lot

Distanzmesser Wild DI3S

produziert 1974 - 1978
Genauigkeit: 5mm + 5 ppm
Messdistanz: 1000 m
Messdauer: 10-12 Sekunden

 

Kern E2

Der erste brauchbare elektronische Theodolit wurde durch Kern um 1980 entwickelt.

Zusammen mit dem Distanzmesser DM501 wurden in unserem Büro mit der Neuvermessung  Bönigen zum ersten Mal die Messungen mit dem Programm ELFIE auf kleinen, tragbaren PCs abgespeichert und anschliessend automatisch ausgewertet.

Genauigkeit Richtung: 0.15 mgon

 

Millionär

Multipliziermaschine für Direktmultiplikation mit Divisionshilfstabelle.

Die Millionär wurde ab 1893 durch den Zürcher Hans W. Egli produziert.
Sie baut auf dem Patent von Otto Steiger auf und wurde in den folgenden Jahren in über 4000 Exemplaren hergestellt.

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Curta

Höhe 85 mm, Durchmesser 53 mm
Kleinste je serienmässig hergestellte mechanische Vier-Spezies-Rechenmaschine.

Handrechenmaschine, die im Jahre 1940 von Curt Herzstark entwickelt wurde. Von 1948 bis 1970 wurden von der Contina AG in Lichtenstein insgesamt 140'000 Stück produziert.

Sie ist mit einer Höhe von 85 mm und einem Durchmesser von 53 mm die kleinste mechanische Rechenmaschine, die die vier Grundrechenarten (Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division) beherrschte.

Wikipedia

 

Olivetti Programma 101 

Die erste programmierbare Rechenmaschine der Welt (1965), mit integrierter Magnetstreifeneinheit und Drucker. 6 Basisfunktionen sind verfügbar: +, -, *, /, Wurzelziehen, abs. Die Programma 101 war ein komplettes Gerät zu einem erschwinglichen Preis (3500 $), auch für kleinere Unternehmen. DEC verlangte zu jener Zeit für seinen programmierbaren Rechner PDP-8 rund 25.000 Dollar.

Über 35 000 Stück konnte Olivetti von der P101 an den Mann bringen. Nicht wenige bezeichnen die Programma als den ersten PC der Welt.

Niklaus Wyss schrieb über 400 Programme, die an Geometerbüros in der ganzen Schweiz und ins Ausland verkauft wurden.

Handbuch

 

Diehl Alphatronic


ca. 1973
40 x 13 x 34 cm

160 Register, die je 10 Befehle aufnehmen.
Als Datenspeicher dienten Tonbandkassetten und 8-Zoll Flexidisk.

Zum Drucken war eine IBM-Kugelkopfschreibmaschine angeschlossen, auf der man auch Texte programmieren konnte.

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